Der Perfektionismus

Hallöchen ihr Lieben! Ich sprenge jetzt mal meine Dienstags-Bloggen-Routine mit einem kleinen Mini-Zwischen-Post. Sowas gab’s hier ja schon lange nicht mehr, dabei wäre dieser Post schon längst bitter nötig für mich gewesen. Die letzten zwei Tage ging es mir nicht so sonderlich gut, weil Gefühle hochkamen, die ich ganz bewusst verdrängt hatte. Verdrängen kann ich nämlich leider sehr gut, bis dann der Tag einsetzt, wo mir irgendetwas wieder eiskalt ins Gesicht schlägt.

Ich weiß es immer sehr zu schätzen, wenn mich andere als positiven, lebensfrohen Menschen wahrnehmen. Vor allem mein Herzensmann macht mir das immer unmissverständlich klar – dafür liebe ich ihn auch. Ihm rutscht dann aber auch manchmal das Wort „naiv“ mit dazu raus und ganz unrecht hat er da leider nicht. Ich verrenne mich oft in Sachen, wo ich erst zu spät merke, dass ich mir schon längst ein paar Gedanken darüber hätte machen sollen. Zu wenig Skepsis, zu wenig Vorsicht, zu wenig Vorausschauen.

In den letzten Tagen hab ich die schlechten Gedanken & Gefühle verdrängt und wollte sie einfach nicht zulassen. The show must go on, ich wollte immer weiter machen, mich immer mehr steigern, alles musste perfekter werden. Und dabei habe ich mich selbst immer etwas mehr verloren. Ich saß gestern frustriert, gelangweilt und genervt vor meinem Rechner und klickte aus der Langweile heraus einfach mal auf meine Zugriffsquellen vom Blog. (Die Suchbegriffe sind zugegebener Maßen oft ganz lustig, schaut da mal rein :D)

Als Suchbegriff stand dann auf einmal sowas da: „woher bekommt man rosa rock“. (Toll, nich? :D) Ich Häschen bin dann ja immer ganz neugierig, wie mein Blog unter so einem Suchbegriff auftauchen konnte und hab’s selber mal bei Google eingegeben. Bei den Bildern kam dann das Foto, wo ich meinen rosa Ballerina-Rock präsentiert habe von diesem Post.

Ich hab dann einfach mal drauf geklickt und die Stelle gelesen, wo ich über den Rock berichtet habe und alles noch schön mit meiner Digitalkamera abgelichtet habe. Auf dem Bett lagen noch die Klamotten meines Freundes + der unästhetische 20-Jahre-Alte-Bettbezug und mir war das anscheinend schei*egal. (Bis auf den Parkettboden, den hab ich wie’s aussieht schon immer gehasst :D) Ich hab einfach über Sachen berichtet, die ich mir gekauft habe und davon gab es dann 4-5 Fotos, keine 20.

Dann kam allerdings die Liste mit den Dingen, die mich glücklich machen und dann musste ich schlucken. Was ist passiert? Warum bin ich denn nicht mehr so glücklich? Und wie konnte ich mich so im Perfektionismus verlieren? Wo ist diese Leichtigkeit hin?

Nicht dass ich mich jetzt falsch ausdrücke: Ich werde jetzt keine 20 Gänge zurückschauben. Ich werde trotzdem noch mit meiner geliebten Nikon arbeiten und bestimmt auch darauf achten, dass alles schön zusammen passt, aber es sind einfach ein paar Sachen falsch gelaufen. Manchmal merkt man das wirklich erst, wenn man sich seine alten Werke anschaut und man es mit der jetzigen Situation vergleicht. Etwas muss sich ändern…

Dazu gehört allerdings noch ein Punkt, den ich gerne noch einmal hier ansprechen möchte weil ich gemerkt habe, dass ein paar immer noch in meinem Blog etwas Falsches sehen.

Mein Blog = Mein Tagebuch.
Mein Blog ist keine Werbeplattform, er ist nicht Pinterest, und auch keine innovative Ideenfirma. Ich zeige Dinge die mir gefallen und es ist mir schnurz-piep-egal, ob es die irgendwo schon mal gab! Wenn mir eine Vase oder ein Parfum gefällt, kauf ich es und stelle es auf meinen neuen Nachttisch. Ich fotografiere es und ich zeige es. Einfach weil’s mir gefällt. So einfach ist das.

In den letzten Wochen, sind ein paar Sachen zu mir durchgedrungen, die mich fast soweit gebracht haben, dass ich einfach aufhören wollte. Ich saß lediglich da und hab mir gedacht: Warum blogge ich eigentlich? Hab ich das Ganze falsch verstanden?

Ich hab zurück gedacht, an die Zeit wo ich noch nicht gebloggt habe und was ich da gemacht habe. Ich hab Rezepte ausprobiert und mir Sachen gekauft die mir gefallen haben. Ich hab sie fotografiert und auf Facebook meinen Freunden gezeigt. Die fanden das ganz toll und wollten die Rezepte oder die Links zu den Sachen haben. Das ging immer weiter so und irgendwann wollte ich eine Sammlung von all den schönen Sachen haben. Und so entstand mein Blog, er ist eine Sammlung von Sachen die mir gefallen. Meine Sammlung!

Ich blogge nicht für eine 4-stellige Follower-Zahl, oder viel Traffic, oder ein gutes Google Ranking, oder um die Einzige mit der Idee zu sein, das ist ja alles ganz wundervoll, aber ich blogge weil ich die Sachen zeigen will, die mir gefallen. Weil ich neue, liebe Menschen kennenlernen möchte und eventuell sogar Freundschaften schließen kann. Ich will keinen Druck! Ich will wieder zurück den Wurzeln und zu den Dingen die mich glücklich machen. Das wollte ich einfach nur loswerden, für diejenigen, die in meinem Blog etwas anderes als eine persönliche Sammlung sehen. Denn mehr ist er einfach nicht!

Ich halte mich jetzt gleich mal an einen sehr wichtigen Punkt auf meiner „Dinge-Die-Mich-Glücklich-Machen-Liste“: Ich danke euch ❤ Wenn ich jetzt sehe, wie viel liebe Menschen & Blogger-Mädels ich schon durch das Bloggen kennengelernt habe, macht mich das wirklich unfassbar glücklich!

Das ist die schöne Seite daran und auf die will ich mich wieder viel mehr konzentrieren. Auf die Menschen, die mich so toll begleiten. Ich bin einfach so wahnsinnig dankbar für eure lieben Kommentare, eure Mails und Nachrichten. Ich hätte niemals im Leben gedacht, dass ich durch ein Sammlung von meinen Lieblingssachen, so viele liebe Menschen kennen lernen darf! Es tut mir sogar richtig Leid, dass ich mich in diesem Perfektionismus verloren habe, ich will wieder zurück zu meinen Wurzeln! Und ich freue mich einfach dass ihr bei mir seid! Ich hab euch lieb, habt ein schönes Wochenende!

P.S. Ich hab lange überlegt ob ich den Post überhaupt veröffentlichen soll, weil er diesmal nicht sonderlich lustig oder unterhaltsam ist, aber es hat mir so verdammt gut getan diese Zeilen zu tippen. Da diese Gedanken auch zu meiner Sammlung gehören, hab ich ihn jetzt einfach veröffentlicht. Auch weil ich finde, dass es wichtig ist sich nicht in diesem Perfektionismus zu verlieren, vielleicht konnte ich ja dem ein oder anderen auch einen kleinen Weckruf geben.

P.P.S. Erstaunlich, ich hab mal für einen Blogpost echt nur einen halben Tag gebraucht! 😀

Bonjour ♡ Ich bin die Duni. Eine Entdeckerin, eine Designerin und eine Genießerin, die gerne inspirieren möchte! Mit meinem Blog versuche ich den Blick auf die kleinen Freuden des Lebens zu lenken :)

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28 Comments

  • Liebste Duni,

    dein Post hat mich ein bisschen traurig gemacht. Nicht, weil ich befürchte, dass du 20 Gänge runterschaltest, sondern weil es einfach so schade ist, dass du dich vielleicht irgendwie verrant hast, dich selbst vergessen hast und eben nicht mehr so glücklich bist.

    Da hab ich darüber nachgedacht, wie das denn mit mir und meinem Blog ist. Bin ich auch so? wie geht's mir denn mit dem Blog?
    Und ich bin zu dem Schluss gekommen: ja, manchmal gibt es Momente, manchmal gibt es Posts da nervt mich einfach alles… Da denke ich mir: warum gibst du dir denn jetzt den stress? Dire welt geht doch nicht unter, wenn diese Woche kein Post erscheint.
    Oder: Würdest dud as jetzt auch absteln, wenn du keinen Blogpost für die Woche veröffentlichen "müsstest"… Und da ist es: das böse wort! MUSS. ich muss gar nichts! also zumindest nicht was meinen Blog angeht.
    Ich muss keine dreistellige Followerzahl erreichen ( also nicht dieses JAhr…. XD) Klar würde ich mich darüber freuen, aber die 80 Leute die meine Beiträge regelmäßig lesen.. das sind vollv iele! Wenn ich die zu uns einladen würde wäre die WOhnung VOLL! Das musste ich mir dann mal vor Augen halten… Warum kann ich damit also nicht zufrieden sein?
    Dass ich analytics nicht unbedingt gerne nutze hatte ich dir glaube ich schon mal gepostet…
    Ich betreibe den Blog ja nicht für Google oder sonst wen.. sondern für mich.
    Klar ist der Blog auch meine Visitenkarte.
    Ich bin stolz auf das was ich dort so treibe (auf einiges mehr, auf anderes weniger)….
    Wichtig ist: Kein Stress!
    Und wenn ich mir da schon gedanken mache, wo ich für einen Post nie mehr als einen halben Tag brauche (Es sei denn ich hab was gebastelt und es muss trocknen oder so.. aber das zählt nicht), dann macht es mich schon echt traurig, dass es bei dir so weit gekommen ist… mit 5 Stündigen Fotoshootings, Tagelangem tüfteln an einem Post.. und vergessen was dich eigentlich Glücklich macht.

    Danke, dass du deine Gedanken mit uns allen geteilt hast.
    Und wenn du magast frage ich jetzt unter jedem Post "Ie lange hast du gebraucht?" "Warst du gesstresst?" " Hättest du das auch gemacht, wen du es nicht auf den Blog hättest stellen wollen?"…

    😉

    Ganz viele liebe Grüße!

    Franzy

  • Liebe Duni. Ich habe den Beitrag bereits Freitag auf Arbeit gelesen, aber mir blieb nicht die Zeit zu antworten. Ehrlich gesagt bin ich froh, dass mein Perfektionismus nicht ganz so ausgeprägt ist. Natürlich soll immer alles schön und ordentlich aussehen, allerdings hätte ich gar nicht die Zeit dafür das oft perfekt zu realisieren. Ich denke genau an diesem Punkt fühlst Du Dich selbst nicht mehr wohl. Du möchtest Deinen Beitrag perfekt machen – hast aber selbst nur begrenzt Zeit. Daneben bleibt natürlich ein Vollzeitjob, der Haushalt und ein Mann der bespaßt werden möchte. Achja… Freunde und Hobbys auch noch oder? Wenn man aber dann da sitzt und an den Wochenenden nur noch für den Blog arbeitet macht es keinen Spaß mehr.

    Auf der anderen Seite denke ich auch immer: Wer sind die Leser meines Blogs? Ich möchte sie animieren zum nachahmen und nicht dazu, dass immer alles perfekt sein muss – denn das ist es nun wirklich nicht. Ein Kuchen sieht nicht immer perfekt aus. Der Tisch ist nicht immer perfekt aufgeräumt und nicht jedes Dekostück hat immer genau den richtigen Platz. Das ist in keinem Haushalt so! Bei den aufgestylten Blogs bin ich zwar immer begeistert von einer so tollen Struktur, aber ich persönlich könnte so etwas nie nachmachen und genau das will ich eigentlich auch mit meinem Blog erreichen. Leute seid nicht perfekt! Auch was nicht perfekt ist – schmeckt trotzdem. Wieso muss man als Blogger immer perfekt sein? Wie gesagt ich habe gar nicht die Zeit einen kompletten Tag in einen Beitrag zu investieren und perfekt zu sein.

    Außerdem steckst Du so unheimlich viel Persönlichkeit in Deine Beiträge! Behalte das bei und mach Dir nicht so einen Druck, wenn mal irgendwas schief, krumm oder unordentlich ist.. Sei Du selbst und style Deine Beiträge nicht extra für den Blog! … Küsschen :*

  • Meine liebe Duni ♥

    Ich bin wieder in Deutschland angekommen und sitze nun auf der Couch, um mich wieder auf den neusten Stand in der Onlinewelt zu bringen. Ich habe mich durch Facebook geklickt und war richtig erstaunt, als ich gesehen habe, dass du an einem Freitag(!!!) einen neuen Blogpost veröffentlichst. Die Worte, die du dazu geschrieben hast, haben mich sofort beunruhigt. Anscheinend musstest du in den letzten Tagen einige bittere Stunden erleben und mein Herz blutet bei dem Gedanken, dass es dir nicht gut geht. Ich möchte dich in den Arm nehmen. Wirklich und wahrhaftig und nicht nur mit ein paar schwarzen Buchstaben über das Kommentarfeld. Ich möchte dass es dir gut geht und dass es dir mit deinem Blog gut geht. Ich hab dich so ins Herz geschlossen und bin wirklich unheimlich froh, dass wir uns hier in der Bloggerwelt gefunden haben. Genau das ist doch die schönste Freude! Ich versteh deine Gedanken so gut. Wie oft habe ich mich schon gefragt, was ich auf meinem Blog eigentlich mache. Wozu ich das Ganze mache. Für viele Klicks, für meine Follower, als Werbeplattform? Nein, ganz bestimmt nicht. Wie du schon sagst, sollte der eigene Blog ein Raum für seine eigenen Gedanken sein. Für seine eigene Kreativität und auf gar keinen Fall Raum haben für die Dinge, die andere von dir erwarten oder über die man vielleicht bloggen müsste. Du hast mit deinem Blog angefangen, um deine Kreativität zu sammeln und lässt mich und auch deine anderen Leser daran teilhaben. Das allein ist schon ein großes Privileg und ich freue mich jedes Mal unglaublich, wenn ein neuer Post von dir online kommt. Du bist wirklich einer der kreativsten Menschen, die ich kenne (leider nur übers Internet 🙁 ) und ich bewundere dich wirklich für alles, was du hier auf deinem Blog schaffst. Allein das ist ein Meisterwerk. Lass dich auf keinen Fall von dem Perfektionismus erdrücken. Du musst nicht immer die lustige und unterhaltsame Duni sein. Ich lese deine Beiträge, weil ich dich als Person dahinter unglaublich toll finde und weil mir das gefällt, was du hier machst. Ich verschlinge deine Worte, weil sie so unglaublich authentisch und ehrlich sind. Ich liebe es, wenn ich hier unterm Lesen laut loslachen muss und mich so gut in die Situationen hineinversetzten kann. Aber genau so fühle ich auf mit dir, wenn du ein ernstes Thema ansprichst und deine innersten Gedanken aufschreibst (denn das tut so unheimlich gut, ich weiß das!) Da kann ich dann nicht schmunzelnd vor deinen Texten sitzen, aber trotzdem bewundere ich dich ganz genau so. Denn das hier ist echt. Ehrlich und echt. Wie viele Blogs können das denn schon von sich behaupten? Das hier ist dein Baby, deine Leidenschaft, deine Verwirklichung. Dieser Raum gehört nur dir allein und du kannst über all das schreiben, was DU möchtest.
    Ich werde von anderen Menschen auch immer als Sonnenschein wahrgenommen. Diejenige, die immer lächelt, immer strahlt. Das tut zwar unglaublich gut, aber kein Mensch kann immer nur fröhlich sein. Jeder Mensch hat auch eine traurige Seite. Es ist zwar schön, dass man auch über den Dingen stehen kann und in Situationen lächeln kann, in denen es einem vielleicht nicht unbedingt zum lächeln ist, aber man braucht dann auch unbedingt wieder Raum, in dem man auch mal ernst sein kann. Traurig und grau. Genau das macht uns Menschen doch aus, oder?

    ♥ ♥ ♥ Ich hab dich lieb und schicke dir ganz viel Wärme und Liebe ♥ ♥ ♥

    deine Helena ♥

  • Liebe Duni! ❤️
    Erst einmal gibt es eine dicken Drücker zurück!
    Ich finde es toll, wie du das schreibst. Du hast es mal wieder geschafft einem so wichtigen Thema mit deinen Worten so viel Leichtigkeit zu verleihen. Und ich kann dich super verstehen! Ich finde, du hast einen so mega märchenhaften Blog, den du mit deinem Charme füllst, da kannst du dich einfach ein bisschen zurück lehnen, er ist in meinen Augen nämlich bereits so, was ich als perfekt empfinde. jede Woche, nachdem ich Deinen Blog gelesen habe, liege ich entweder lachend im Zug oder habe einfach nur ein gutes Gefühl.
    Ich bin endlich von meinem Seminar zurück, und kann dir nun auf deine lieben Worte Antworten… Ahhh, ich freue mich jedes Mal, wenn du bei mir vorbei schaust! Ich freue mich im Moment immer schon jede Woche auf Dienstag, wenn dein Beitrag erscheint. Umso glücklicher fühle ich mich jetzt, wenn du so liebe Sachen schreibst! Ich wünsche dir noch eine wunderschöne und natürlich kreative Restwoche! Möge der Herbst noch etwas gnädig zu uns sein.
    In großer Blogliebe, Rea ❤️

  • Meine liebe Duni :)))
    jedes Mal wenn ich Deine Eichhörnchen-Tasse sehe, muss ich schmunzeln. Die ist einfach sooo süß!
    Aber nun zum Thema. Weißt Du, ich blogge ja schon seit 2008 – damals ging mir das locker von der Hand. Aber über die Jahre habe ich festgestellt, dass der Anspruch meiner Leser aber auch MEIN Anspruch immer größer wurde…und das erzeugt enormen Druck. Wenn man nachts wach bleibt, weil die Gedanken weiterhin um den Blog kreisen, dann ist das nicht gesund. Es musste sich etwas ändern! Und obgleich ich die Ästhetik und das perfekte, Hochglanzmagazin-reife Styling mancher Top Blogs bewundere, so weiß ich, dass die meisten Betreiber dieser Blogs das beruflich machen, d.h. sie werden von PR, Interieur und Deko Firmen unterstützt und werden für jeden Post dementsprechend bezahlt.
    Damit kann und sollte man (frau) sich nicht vergleichen – es sei denn man wählt ganz bewußt diese Berufssparte.

    Es ist so erfrischend zu lesen, dass Du Dir dazu auch Gedanken gemacht hast! Vor allem, dass Du Dich entschieden hast fortan locker und zwanglos über Dinge zu schreiben, die Dir gefallen. Denn so soll es sein, das Bloggen! Ich habe übrigens inzwischen auch wieder zu meinem authentischen ICH gefunden. Zwar gebe ich mir weiterhin Mühe ansprechende Posts zu schreiben und zu bebildern, aber ich versuche daraus keinen Wettbewerb zu machen!!!
    Hab noch ein schönes und entspanntes Wochenende und fühl Dich ganz doll umarmt, Du süße Maus. Schön, dass es Dich gibt 🙂
    Deine Duni ♥

  • Du schreibst mir einfach nur aus der Seele
    dein Post hat mich wirklich gerührt und zum nachdenken gebracht. Ich mache mir darüber in letzter zeit auch oft Gedanken und du hast mir mit deinen Worten gerade wieder Mut gemacht, wieder voller Leichtigkeit und befreit von jedem Druck durchzustarten 🙂 danke dafür :*
    Fühl dich gedrückt ♡
    Lea

  • Ach du Süße, mach dir nicht so einen Kopf! Ich finde nämlich, dass auch diese Postings, in denen man vielleicht mal ein bisschen Designopfer ist oder möglicherweise sogar naiv, mit dazu gehören. Ich habe dich hier als Mensch wahrgenommen, der sien Herz auf der Zunge trägt und ich finde es wunderbar, wie sehr du dich in etwas vertiefen kannst, das dich begeistert. So lässt sich das mit dem "in etwas verlieren" vielleicht anders herum sehen.
    Du musst dich bei niemandem dafür entschuldigen, im Gegenteil, es ist nämlich was tolles, sich für etwas begeistern zu können, das können viele nicht mehr. Genau deshalb lese ich hier so gerne mit!
    Lass dir das von niemandem schlecht reden, man kann es nicht jedem recht machen, also sollte es reichen, wenn man es sich selbst recht macht 😉

    Ich wünsche dir ein wunderbares Wochenende und drück dich ganz dolle :-*