Kooperationen auf Instagram – wie viel Wert ist ein Post?

Hallöchen meine Lieben, heute wird’s hier mal ernst – denn es dreht sich alles um Kooperationen & Rechtliches! Ich würde ja eigentlich viel lieber wieder Rezepte, DIY Projekte oder ein bisschen meinen wahrgewordenen ALTBAU-TRAUM (MUAAAAHHHH – CLICK – kurzer Happiness-Ausraster.) verbloggen. Aber wir befinden uns immer noch im absoluten Umzugschaos und mich erreichen auch immer wieder Nachrichten, in denen ich nach meinen Kooperationen auf Instagram gefragt werde. Also hab ich viel recherchiert und für euch zusammengefasst! Auflockern tun wir das Ganze mit ein paar Gif’s, sozusagen die neue „Duni deckt auf“ Show 😉

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Es geht um Fragen wie: Wie viel wert ist ein Sponsored Post auf meinem Instagram Profil? Was kann ich mit meiner Reichweite verlangen? Was muss ich bei Kooperationen allgemein beachten? – Ich will das alles nun mit diesem Blogpost beantworten, denn bei meiner Recherche ist es mir selbst kurz eiskalt den Rücken runter gelaufen. Ich habe so vieles nicht beachtet, was wahnsinnig wichtig gewesen wäre – also: Uffpasse!

First of all: Gewerbe anmelden!

Ich denke, dass dieser Punkt viel, viel mehr kommuniziert werden müsste, denn für jede Art von Kooperation muss man ein Gewerbe als Kleinunternehmer beim KVR anmelden. In München kostet der ganze Spaß 47€ aber ein Gewerbe bietet auch sonst viele Vorteile! (Beispielsweise den Zugang zur Metro – Reaktion vom Herzensmann: CLICK) Man bekommt dann auch eine Steuernummer vom KVR / Finanzamt, um die steuerlichen Angelegenheiten des Umsatzes zu verwalten (Steuererklärung – Yay!). Zudem musste ich noch einen Fragebogen für das Finanzamt herunterladen um festzuhalten, dass ich ein Gewerbe als Kleinunternehmer beantragen möchte. Somit ist jeder Umsatz bis 17.500,00€ jährlich frei von der Mehrwertsteuer. Und jetzt alle so: CLICK

Wenn man ein Gewerbe nachträglich anmeldet, kommt es immer auf die Kulanz von der Behörde an und natürlich der Summe, die man bereits eingenommen hat. Wenn man beispielsweise 1 Jahr lang wartet und dabei schon eine beträchtliche Summe verdient hat, muss man bei der nachträglichen Anmeldung vielleicht mit einem Bußgeld rechnen. Das ist aber immernoch besser als wenn das Finanzamt aufmerksam & aktiv wird. Allerdings ist das auch von der Personalmenge in den Ämtern abhänig. Wenn dort nämlich Personalmangel herrscht, kümmern sich die Behörden um kleine Fische nicht. Eher über solche, die jahrelang große Summen an Steuern hinterziehen. CLICK

Das Ganze mag übertrieben klingen bei kleineren Produktzusendungen, aber wenn schon Rechnungen mit vierstelligen Beträgen verfasst werden oder der Produktwert im dreistelligen Bereich liegt, muss man sich wirklich mehr Gedanken machen.

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Business Profil, Statistiken & Mediakit

Es geht um die allseits gehassten Zahlen, die man auch gerne mal ignoriert weil sie einen wahnsinnig frustrieren können. Seit Instagram mit den Updates nur so um sich wirft und ständig mit dem Algorithmus rumspielt, fahren die Statistiken bei den Business Profilen nämlich Achterbahn. In diesem Post hab ich euch schon von meinem Instagram-Alltag erzählt und wie heftig meine Follower-Zahlen auf einmal durch die Decke geschossen sind. Tja, das ist wieder Schnee von gestern. Seit Neustem gibt es nämlich ein allgemeines, großes Gejammer über ausbleibende Likes, keine neuen Follower und weniger Reichweite. Irgendwas läuft da momentan gewaltig schief und niemand weiß wirklich woran es liegt oder wohin der Weg führt – we’ll see! CLICK

Genau diese Zahlen sind nämlich bedeutend für Kooperationen und mit einem Business Profil hat man den vollen Einblick in seine Instagram Statistiken. Wobei die Reichweite und vorallem die Engagement Rate am wichtigsten für Kooperationen mit Firmen sind. Genau daran erkennt man nämlich den Unterschied zwischen gekauften und echten Followern und wie tief die Verbindung zu den Followern ist. Also konzentrieren wir uns jetzt auf die Engangement Rate!

Wie hoch eure Engagement Rate ist, könnt ihr am besten hier feststellen: influencerdb.net . Dort könnt ihr euch kostenlos registrieren und auch ganz genau sehen, wie viel ein Posting auf eurem Profil wert ist. Wenn die Engangement Rate bei mind. 1% liegt, ist alles im grünen Bereich!

Oft möchten die Firmen auch ein Mediakit sehen. Im Grunde ist das einfach nur eine Seite / PDF mit einem groben Überblick von euren Zahlen, Statistiken und nützlichen Informationen für Kooperationen. Meins sieht zum Beispiel so aus: MEDIAKIT

Kooperationen anfragen

Jetzt geht’s ans Eingemachte! Wer freut sich nicht über Geschenke oder ein bisschen Taschengeld? CLICK Als mein Account die 10k Followern-Marke knackte, kamen die ersten, kleineren Anfragen von Firmen. Wenn mir bestimmte Produkte gefallen haben, habe ich früher sogar selbst manchmal ganz lieb nachgefragt ob besagte Firmen bei Instagram sind und generell Kooperationen mit anderen Accounts anbieten. Manchmal kam eine Kooperation zu Stande und manchmal noch nicht mal eine Antwort – But if you’ll never try, you’ll never know! CLICK

Bei Kooperationsanfragen musss man ebenfalls immer aufpassen: Wie seriös ist das Unternehmen? Sprechen sie mich persönlich an oder ist das nur eine x-beliebige Rundmail? Gefallen mir die Produkte und kann ich mich damit identifizieren? Nehmt nicht alles sofort an, sondern selektiert da ganz genau aus. Zu viel unauthentische Werbung, kommt nie gut an. CLICK

Das Budget für Kooperationen

Karten auf den Tisch – wie viel springt denn jetzt für mich eigentlich raus? Es gibt zunächst einmal eine kleine Faustregel:

Pro 1000 Follower = ca. 5-10 € pro Post.

Also mit 20.000 Followern könnte man schon 150-200€ für einen gesponerten Beitrag verlangen. Allerdings sollte man hier auch eher auf die Reichweite und die Engangement Rate achten als auf die reine Followerzahl.

Als Beispiel: Jemand hat 300k Follower aber eine genauso hohe Reichweite bzw. genauso viel Reaktionen wie jemand, der „nur“ 30k Follower hat. Die gesponserten Beiträge wären im Grunde fast genauso viel Wert, da beide die selbe Anzahl an Menschen erreichen. Oft mögen Firmen die kleineren Accounts sogar mehr, da diejenigen noch eine tiefere Verbindung zu den Leuten haben, welche ihnen folgen. CLICK

Das heißt: Die Faustregel ist nur ein Richtwert. Wenn ihr überdurchschnittlich viele Menschen erreicht, kann man auch mal mehr verlangen – je nachdem wie spendabel die Firmen eben sind. CLICK

Aber: Wenn mir die Produkte sowieso wahnsinnig gut gefallen und einen Wert von zB. 80€ haben, sag ich auch nix mehr. (Einem geschenkten Gaul, und so!) Wenn die Kooperationen allerdings größer ausfallen und mehr Bedinungen miteinfließen, stelle ich auch richtige Rechnungen mit dem Wert, der ein gesponserter Beitrag auf meinem Profil hat. CLICK

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Rahmenbedinungen & Kennzeichnung

Oft bekommt man für die Kooperation ein Briefing von den Firmen. Dort wird meistens alles festgehalten, was den Firmen im gesponserten Beitrag wichtig ist. Zum Beispiel: Welche Art von Motiv, ob ein Gewinnspiel vorhanden ist, Rabattcodes, bestimmte Hashtags, Verlinkungen, Veröffentlichkeitsdatum etc. Das Briefing und die Bedingungen für die Kooperationen sollte man immer VORHER besprechen, damit man am Ende nicht böse überrascht wird. Klärt also wirklich ALLES vorher ab, dann seid ihr auf der sicheren Seite.

Bei größeren Kooperationen gab es bei mir auch schon Verträge und Verschwiegenheitserklärungen, da die Produkte noch nicht veröffentlicht wurden. Da ist ebenfalls Vorsicht geboten! Und ich so: CLICK

Zudem muss jede Art von Werbung gekennzeichnet werden, auch wenn man „nur“ Produkte geschenkt bekommt. Das ist einerseits rechtlich so geregelt und andererseits auch wichtig um glaubwürdig zu bleiben. Um rechtlich zu 100% auf der sicheren Seite zu sein, muss am Anfang von einem geponserten Post so etwas wie „Anzeige“ oder „Werbung“ stehen. Ein Hashtag am Ende der Caption mit #sponsored oder #ad reicht hier leider nicht aus.

Richtig Rechnungen schreiben

Last but not least: Bei größeren Kooperationen, wo eine Rechnung geschrieben wird, gibt es auch ein paar Details zu beachten. (Meine sieht übrigens so aus: PDF Rechnung) Folgende Angaben sind bei einer Rechnung Pflicht:

  • Euer vollständige Name und eure Anschrift (gerne auch mit Email und Webseite, falls vorhanden)
  • Der vollständige Name und die Anschrift des Empfängers (euer Kunder bzw. die Firma, mit der ihr kooperiert habt)
  • Ausstellungsdatum der Rechnung
  • Eine Rechnungsnummer (könnt ihr beliebig wählen)
  • Der Erfüllungszeitraum/-punkt (Wann euer Post veröffentlicht werden musste)
  • Steuernummer (die bekommt ihr vom KVR / Finanzamt wenn ihr ein Gewerbe angemeldet habt)
  • Eure Leistung (zb: „1x Instagram Post inkl. Story“ oder „1x Blogpost mit Verlinkung zum Shop“)
  • Das Entgelt (Der Betrag der vereinbart wurde)
  • Hinweis auf die Kleinunternehmer-Eigenschaft (Kleinunternehmer-Regelung)
  • und natürlich eure Bankverbindung!

Ich gestalte meine Rechnungen mit Sketch (ein Design-Programm), exportiere immer alles als PDF und schütze es anschließend damit die Rechnung nicht verändert werden kann.

Die Steuernummer, die ihr vom KVR bekommen habt, ist ja dafür da, um steuerliche Angelegenheiten zu verwalten. Deswegen sollte sie auch auf alle Rechnungen mit drauf. Oft fragen die Firmen auch nach genau dieser Steuernummer wenn sie euch beispielsweise Gutscheine ausstellen.

Wie schon oben erklärt, ist das Gewerbe als Kleinunternehmer ja frei von der Mehrwertseteuer. Das muss verständlich auf der Rechnung gekennzeichnet sein, als Beispiel genügt der Satz: „Als Kleinunternehmerin im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.“

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Holla die Waldfee…

… dachte ich mir, als gemerkt habe, was man eigentlich alles beachten muss. CLICK Das Ganze ist wirklich kein reines Zuckerschlecken sondern bedeutet auch viel Kommunkation, Abstimmung, Absicherung, Management und Organisation. Ich hab jetzt nur das weitergegeben, was ich herausfinden konnte um etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Wem das Ganze noch zu heikel ist und auf Nummer sicher gehen will, sollte vielleicht mal mit einem Anwalt bzw. Steuerberater darüber sprechen.

Auf jedenfall sollte man sich nicht blind in etwas reinstürtzen – wie in jedem Bereich des Lebens ♥
Duni over and out! CLICK

P.S. Ich wurde auch nach den rechtlichen Verhältnissen bei Gewinnspielen gefragt. Ich hatt bisjetzt nur eine Gewinnspiel Kooperation auf dem Blog (Siehe HIER) Dabei wurde allerdings auch ein ziemlich langer Vertrag aufgesetzt, wo wirklich ALLES festgehalten wurde. Zum Beispiel, wer für was verantwortlich ist und wer im Strei- / Notfall belangt wird. Eigentlich sollte das bei Instagram Kooperationen genauso sein um auf Nummer sicher zu gehen.

P.P.S. Ich muss echt noch lernen in der neuen Wohnung Fotos zu machen – Huiuiui.

Bonjour ♡ Ich bin die Duni. Eine Entdeckerin, eine Designerin und eine Genießerin, die gerne inspirieren möchte! Mit meinem Blog versuche ich den Blick auf die kleinen Freuden des Lebens zu lenken :)

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30 Comments

  • Danke für deinen tollen Post und die vielen wichtigen Informationen!
    Leider wird es bei mir wohl noch ewig dauern, bis ich mal ein paar Kooperationsanfragen bekomme.
    Aber dank deines Posts bin ich dann schon mal über alles im Bilde!
    Den Gewerbeschein hab ich mir aber schon gleich am Anfang geholt, weil ich so auch auf dem Blumengroßmarkt einkaufen kann 😉 Für eine Floristin nur zum Vorteil 🙂
    Hab einen schönen Start ins Wochenende! Auch wenn noch so viel zu tun ist in eurer neuen Wohnung, Kopf hoch, in ein paar Wochen kannst du den Frühling/Sommer dann voll und ganz genießen!
    Liebste Grüße aus dem hohen Norden
    Tina

    • Sehr gerne meine Liebe und hab vielen lieben Dank für die lieben Worte ♥ Genau, wenn jetzt mal etwas eintrudelt weißt du gleich Bescheid 😉 Das hätte ich damals eigentlich auch gebraucht 🙂
      Und an den Blumengroßmarkt hab ich noch gar nicht gedacht!!! Wie schöön, da werde ich mich auch ordentlich austoben ;D Merci für die süße Aufmunterung – ich seh das ganz genauso ♥ Die Arbeit lohnt sich ja letztendlich, gell 🙂

      Drück dich ♥

  • Liebe Duni,
    endlich komme ich auch einmal dazu, deinen tollen Beitrag zu lesen und zu kommentieren. Als ich gestern den Hinweis auf Instagram gelesen habe, war ich schon ganz gespannt und wollte eigentlich sofort vorbei schauen. Allerdings wollte ich mir bei so einem wichtigen Thema auch viel Zeit fürs lesen und kommentieren nehmen, also schaffe ich es erst heute. Aber besser spät als nie, oder?
    Jedenfalls finde ich den Beitrag echt klasse und dein Engagement beeindruckend. Mein Blog und mein Instagram sind noch sehr klein und daher betrifft mich das alles jetzt zwar noch nicht aktiv, aber es ist dennoch sinnvoll, bereits Bescheid zu wissen, damit ich im Falle einer Kooperation alles richtig mache. Ich habe zwar schon einmal eine Kooperation angeboten bekommen, aber die war irgendwie total unseriös und ich war ehrlich gesagt etwas überfordert. Naja, beim nächsten mal weiß ich, was ich zu tun habe 🙂 Ich bin auch der Meinung, dass über das ganze Thema viel mehr geredet oder geschrieben werden sollte, vorallem da Instagram und Co so auf dem Vormarsch sind.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Abend in deinem Altbautraum
    Lieeb Grüße
    Lila

    • Liebe Lila ♥ Hab vielen lieben Dank für deine lieben Worte!! Und ich freu mich natürlich umso mehr dass du dir extra Zeit genommen hast um den Beitrag zu lesen – das ist auch viel mehr Wert als ein schnelles rübergehusche 😉 Also: Merci ♥

      Jaaa, wer hätte auch gedacht dass es irgendwann eine Berufsbezeichnung „Influencer“ gibt 😀 Das Ganze ist noch so neu, dass die ganzen Rahmenbedinungen gar nicht richtig kommuniziert werden. Man müsste sich eigentlich ständig aktiv selber informieren, was man alles beachten muss… das sagt einem ja sonst niemand. :/ Ich freu mich aber wenn ich helfen konnte ♥

  • Mein liebstes Hüpfhasi,
    Ganz toller Beitrag! Ich fand ihn wirklich sehr interessant und super informativ!
    Auch wenn ich selbst keine Kooperationen etc. habe, so finde ich das Thema trotzdem interessant.
    Ich finde es wirklich toll, dass du solche Themen ansprichst und sie für uns alle transparent machst!
    Einen wundervollen Tag wünsche ich dir <3

    • Hihi du süße Maus ♥ Hab vielen lieben Dank für die lieben Worte, das freut mich wirklich! Ja so kann man selbst einfach mal ein bisschen hinter die Kulissen schauen oder man ist eben vorbereitet auf das was noch kommen mag 🙂 ♥

  • Vielen Dank für den tollen Beitrag sehr interessant. Dankeschön für deine Recherchen und Bemühungen. einen sonnigen Tag und liebe Grüsse Esther @interior_house__no8

  • Danke für dein Beitrag!!! Er ist sehr hilfreich! Aber was geschieht eig. Wenn der Kunde nicht zahlt, weil du angeblich nicht richtig deine Leistung erbracht hast? Z.B. deine Aufgabe falsch interpretiert hast oder deine Vorstellung als die seine war. Hattest du schon mal solche Schwierigkeiten und was hast du dagegen getan?

    • Sehr gerne meine Liebe und vielen Dank für die lieben Worte ♥

      Oh das ist natürlich mega ärgerlich… das hatte ich bisjetzt zum Glück noch nicht aber Angst davor! Gab es denn ein Briefing vom Kunden? Bzw. was noch besser gewesen wäre: einen Vetrag? Bei Verträgen und Briefings ist ganz genau erklärt, was zu erbringen ist und dann ist man eigentlich immer auf der sicheren Seite.

      Ich hatte nur mal das Problem, dass der Kunde mehr wollte als vereinbart und mir deswegen ziemlich Stress gemacht hat. Ich hab erstmal angedeutet dass ich transparent zu meinen Followern bin und auch negative Feedback gebe, falls nötig. Dass schreckt die Firmen natürlich auch etwas ab weil sie kein negatives Marketing brauchen können. Falls das immernoch nicht ausreicht würde ich anwaltliche Schritte andeuten. Ich hoffe du hast Glück! ♥

  • Meine liebe Duni,
    ein toller Blogpost, sehr imformativ und toll verständlich. Du hast es super umgesetzt, ein trockenes Thema lebendig zu erklären. Chapeau. Und die Fotos sind allesamt zauberhaft.
    Liebste Grüße sendet Dir,
    Deine Melanie ♡♡♡

    • Ach meine liebe Melanie ♥ Das ist so süß von dir! Hab vielen lieben Dank für das tolle Kompliment! Dann bin ich beruhigt wenn ich das Thema trotzdem etwas unterhaltsam gestalten konnte :* Ich drück dich ganz lieb meine Süße!

  • Hey! Danke für diesen Post! Bringt echt noch etwas mehr Licht ins Dunkel.
    Nur eine Sache: als Kleinunternehmen bekomme ich doch gar keine Steuernummer oder?

    • Sehr gerne und vielen Dank für die lieben Worte ♥
      Doch, wenn du beim KVR ein Gewerbe als Kleinunternehmer anmeldest bekommst du eine gewerbliche Steuernummer 🙂 Die musst du für die Einnahmen bei Rechnungen und der Steuererklärung benutzen.

  • Danke liebe Duni für diesen informativen Blogpost. Ich habe mich versucht bei influencer db anzumelden. Leider kann ich mein Instaaccount nicht verknüpfen…..kommt Zeit kommt Rat 😉
    In der Schweiz gibt es likeometer.ch dort können sich auch deutsche Blogger registrieren und man sieht die Engagement Rate super.

    Übrigens dein Header mit den Blumen und dir ist ein Traum!

    Liebe Grüsse
    Miri

    • Hab vielen lieben Dank meine Liebe Miri ♥ Hm komsich dass das nicht funktioniert hat :/ Aber zum Glück hast du eine Alternative gefunden 🙂 Und Merci für die lieben Komplimente – ich freu mich dass es dir gefällt :* ♥

  • Hallo Duni,
    Sehr interessanter Blogpost. Ich finde, du hast das Thema Kooperationen, was über kurz oder lang irgendwann jeden Blogger einmal interessiert (auch wenn es bei mir wahrscheinlich noch sehr lange dauert, da ich völliger Newbie bin), sehr umfassend und leicht verständlich erklärt. Auf diesen Post komme ich dann gerne zurück

    Liebe Grüße
    Caro

    • Vielen leiben Dank liebe Caro ♥ Das freut mich wirklich! 🙂
      Ja, ich hätte mir damals eigentlich auch gewünscht etwas früher aufgeklärt zu werden weil man ja schon ziemlich viel beachten muss um nichts falsches zu tun. Unwissenheit schützt einen ja nicht wirklich :/

  • Hey Duni,
    so wie ich gelesen habe, bist du auch als Freiberuflerin tätig – meine Frage ist, ob du auch die Steuern im Vorjahr schon zahlen musst? ich würde mich gerne auch freiberuflich melden, da ich dann nebenbei noch arbeiten kann… aber irgendwie bin ich da unsicher. Den Fragebogen hab ich mir schon heruntergeladen. Kommen da noch irgendwie Zusatzkosten auf mich zu?wie sind deine Erfahrung? freue mich auf eine Antwort 🙂

    • Hey meine Liebe ♥ Also ich hab erst dieses Jahr damit angefangen, aber ich werde in Zukunft bei jeder Steuererklärung meine Einnahmen vom Kleinunternehmer-Gewerbe angeben. (Das kommt jetzt das erste Mal auf mich zu :D) Ich bin auch unsicher ob jetzt zusätzliche Kosten auf mich zukommen werden da die Einnahmen ja eigentlich bis 17.500 € steuerfrei sein sollten.

      Wegen dem Formular: Die Frau vom KVR hat dazu keine zustätzlichen Kosten erwähnt aber ich muss das Formular auch noch abschicken 😉 Als ich mir das durchgelesen hab, hab ich nämlich nix verstanden 😀

  • Liebe Duni,
    da hast Du Dir wirklich sehr viel Mühe gegeben, vielen Dank dafür. Es ist wirklich interessant, zu lesen, was man beachten sollte. Das war mir gar nicht so bewusst.
    Noch bin ich ja ganz klein und die Kooperationen die ich hatte, haben einen Wert von 50,00 Euro nicht überstiegen. Da mache ich mir erst mal keine Gedanken. Aber wenn öfters Anfragen kommen muss man sich mit dem Thema auseinander setzen.
    Vielen Dank für die hilfreichen Tips und Verlinkungen.
    Liebe Grüße
    Marni Ewert

    • Meine liebe Marni ♥ Ich danke Dir ganz arg für den lieben Kommentar! Du hast auch vollkommen Recht, das ganze Bürokratie-Zeug wird wirklich erst notwendig & interessant wenn über’s Jahr hinweg mehrere Produkte im Wert von dreistelligen Beträgen eintrudeln. Aber so weiß man schon vorher Bescheid, ich hätte mich damit eigentlich auch schon viel früher befassen müssen aber wie soll man auch drauf kommen, gell! Ich drück dich ♥

  • Habe mich so auf den Blogpost gefreut und er ist so gut geworden. Überhaupt nicht trocken oder langweilig. Im Gegenteil. Und nicht nur für Menschen interessant die einen Blog starten sondern allgmein mal ein bisschen Aufklärung was ihr Blogger für einen Struggle habe alles ordentlich zu kennzeichenen etc.

    Danke Duni 😀

    • Du Süße ♥ Hab vielen lieben Dank für die lieben Worte! Das freut mich wirklich! Ich dachte echt das Thema sei zu trocken für meinen Blog weil hier ja eigentlich immer nur Happiness-Vibes rausgehauen werden aber es ist halt schon wichtig, gell.

      Sehr, sehr gerne ♥

  • Den Tip mit influencers.net find ich super! Kannte das noch nicht und munter mich doch etwas auf, sieht ja gar nicht so schlecht aus, wie Instagram immer tut.
    Ich hab nur leider nicht ganz verstanden, Wo ich dort die Engagement Rate finde

    • Geht mir ganz genauso! Die Statistiken in Instagram selbst sind oft sehr frustrierend :/ Die Engangement Rate wird bei den jeweiligen Posts immer als Prozentzahl angezeigt 🙂 (rot oder grün je nachdem wie hoch die Rate ist)

  • Danke für den tollen Blogpost! Hat mir super viel geholfen und super viel Recherche abgenommen.
    Danke auf, dass du das mit zudem Gewinnspielen erwähnt hast. ☺️